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Jugend forscht 2026

Sieben Projekte auf dem Regionalwettbewerb

Insgesamt 80 Jungforscherinnen und Jungforscher von 17 verschiedenen Schulen präsentierten beim diesjährigen Regionalwettbewerb „Jugend forscht“ an der Technischen Hochschule Augsburg ihre Projekte. Das Gymnasiums Donauwörth war mit folgenden Projekten vertreten:

  • Ashna Naik mit „Ein natürlicher und ökofreundlicher Insektenschutz ohne künstliche Stoffe“
  • Kilian Adolph und Luis Diertl mit „Programmieren eines Clicker Games mit Scratch“
  • Greta Radekopf mit „Hygiene in der Turnhalle“
  • Helena Herzog und Franciska Balàzsmit „Pascal räumt auf“
  • Tilmann Motullo mit „Strömungsmechanik der Rudersteuerung von Containerschiffen“
  • Laya Srinath mit „Radonkonzentration in Innenräumen“
  • Linn Motullo mit „Das tanzende Federpendel 2.0“

Das Betreuerteam freut sich über die engagierte Teilnahme unserer Schülerinnen und Schüler, die zu insgesamt vier Platzierungen führten: Einen dritten Platz gab es im Fachgebiet „Geo- und Raumwissenschaften“ für Laya Srinath, einen zweiten Platz im Fachgebiet "Physik" für Linn Motullo und einen weiteren zweiten Platz im Fachgebiet "Mathematik und Informatik" für Kilian Adolph und Luis Diertl. Den Regionalsieg im Fachgebiet "Physik" für die Alterssparte Jugend forscht junior holte sich Tilmann Motullo, der nun sein Projekt auf dem Landeswettbewerb in Regensburg am 17. und 18. April vorstellen darf.

Neben den zahlreichen Einzelerfolgen wurde auch das Gymnasium Donauwörth insgesamt ausgezeichnet: Die Schule erhielt den von der Firma XITASO gestifteten und mit 300 Euro dotierten Schulpreis „Fast Forward“, der besonderes Engagement in der Förderung von Nachwuchsforscherinnen und -forschern würdigt.

Ein herzliches Dankeschön geht an den Sponsorpool Bayern, die Maria-und-Rudolf-Grenzebach-Stiftung sowie die Firma Merkle Druck, die die Arbeit in mehreren Projekten durch Sach- und Geldspenden unterstützt haben.

Dr. Christian Sommer

Unser Jugendforscht-Team auf dem Regionalwettbewerb an der Technischen Hochschule Augsburg

Ashna Naik untersuchte, wie Fliegen auf verschiedene natürliche Stoffe reagieren und ob sich daraus ein wirksamer Schutz entwickeln lässt (Fachgebiet Biologie)

Kilian Adolph und Luis Diertl entwickelten mit der Programmiersprache Scratch ein eigenes Clicker-Game (2. Platz im Fachgebiet Mathematik/Informatik)

Greta Radekopf untersuchte im 2er-Team die Hygiene von Sportutensilien aus der Turnhalle (Fachgebiet Biologie)

Helena Herzog und Franciska Balázs (nicht im Bild) arbeiteten an ihrem Aufräum-Roboter Pascal weiter und übertrugen dazu das bisherige Programm in Python (Fachgebiet Technik)

Tilman Motullo testete im selbstgebauten Strömungskanal die Steuerwirkung verschiedener Rudermodelle (1. Platz im Fachgebiet Physik)

Laya Srinath analysierte den Einfluss von Umweltfaktoren wie Luftdruck und Temperatur auf die Radonkonzentration in Innenräumen (3. Platz im Fachgebiet Geo- und Raumwissenschaften)

Linn Motullo untersuchte mithilfe einer selbst erstellten Computersimulation, unter welchen Bedingungen Federpendel anfangen, seitlich zu „tanzen“ (2. Platz im Fachgebiet Physik)

 

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